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Dienstag - 01.11.2011

Cookies, Trojaner und der große Bruder

Das Internet spiegelt, wen wundert’s, das tägliche Leben. Die Mehrzahl der User nutzt es für Kommunikationszwecke, für die Arbeit oder zur Selbstdarstellung, doch auch Profitgier und kriminelle Energie sind im Netz weit verbreitet. Datenschützer und IT-Sicherheitsexperten haben jede Menge zu tun, um beim Wettrennen für den Schutz von Informationen aus der Privatsphäre und der Wirtschaft nicht den Anschluss zu verlieren.

Mal ehrlich! Wie viele Facebook-Freunde haben Sie?
Nur 87. Da würde ich mir allerdings Gedanken machen. Ich habe 325 Freunde und fühle mich schon mächtig unter Druck, denn meine Tochter hat einen doppelt so großen Freundeskreis und telefoniert kaum noch. Sie tastet sich durch’s Leben. Kürzlich traf ich Robert. Der sagte, Facebook sei nichts für ihn. Er schätze seine Privatsphäre. Ich staunte, sagte schmunzelnd etwas von Weltfremdheit, führte den arabischen Frühling, der ja eigentlich eine Facebook-Revolution sei, ins Feld. Klar wolle Mark Zuckerberg Geld machen, aber die globale Community trage doch auch zur Demokratisierung und Aufklärung bei. gesamten Artikel als .pdf lesen