Gesundheit
Zentrale Knochenmarkspender-Register Deutschland (ZKRD)
Schon in den frühen 70er Jahren wurde in Ulm an der Universität und dem dortigen Institut des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg Pionierarbeit im Bereich der Stammzelltransplantation geleistet und dabei auch eines der ersten HLA-Labors gegründet.
Seit 1991 stieg die Anzahl der deutschen Spender durch die Aktivitäten der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) in Tübingen und zahlreicher anderer Spenderdateien schnell an. Es war bald klar, dass organisatorische Strukturen für eine effektive Spendersuche geschaffen werden mussten.
Bereits seit 1994 war der ZKRD-Datenpool das zweitgrößte Register der Welt und greift heute auf die Daten von knapp drei Millionen Spendern in Deutschland zurück.
In diesem Datenpool sucht das ZKRD im Auftrag von rund 20 deutschen Sucheinheiten für jährlich 1700 deutsche Patienten nach geeigneten Kandidaten für eine Transplantation und erhält zusätzlich rund 12.000 Anfragen aus dem Ausland.
Zur Gewährleistung der ständigen Verfügbarkeit der wichtigen Spenderdaten des ZKRD stellt ScanPlus den ausfallsicheren und zuverlässigen Betrieb der IT-Infrastuktur des Unternehmens unentgeltlich sicher.
Weitere Informationen unter http://www.zkrd.de