Martin Maria Strohmayer – Spielberg – Zeit – Venedig

Martin Maria Strohmayer hat seinen eigenen, unnachahmlichen Stil gefunden. Der in Tübingen lebende Künstler, der ursprünglich aus Illertissen kommt, verwendet für seine Arbeiten den Bleistift, aber noch viel häufiger bunte Kreide und Acryl, mit denen er auf meist schwarzem Untergrund wirkt. Figuren, oftmals Gruppen – Menschen und andere nicht so leicht zu definierende Mischwesen mit pflanzlichen oder tierischen Aspekten, denen der Künstler selbst den Namen Garbos gegeben hat, schichtet er übereinander. In der Galerie im Science Park kann man nun seine kunstvollen Verdichtungen in der Ausstellung „Spielberg – Zeit – Venedig“ auf drei Stockwerken sehen. „Mir geht es an erster Stelle um die Balance von Komplexität und Transparenz sowie um extreme Kontraste, ob nun bei den Farben oder zwischen Linien und Flächen“, betont Strohmayer. Diese spürt man in seinen Arbeiten, die auch eine besondere dynamische Energie auszeichnet.

 

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