Reinhard Sigle & Ingrid von der Heydt – ist. ist.

ist. ist. – das ist eine Zustandsaufnahme zweier Künstler, deren Wege sich während der vergangenen Jahrzehnte immer wieder kreuzten. Ingrid von der Heydt und Reinhard Sigle kennen sich seit den Anfangsjahren der Griesbadgalerie. 2007 mündete das in einem künstlerischer Wurf: der gemeinsame Ausstellung „Schwarzarbeit“. „Wir haben eine ähnliche Auffassung von Kunst, denken in dieselbe Richtung“, sagt Ingrid von der Heydt und der Rottweiler Künstler Reinhard Sigle fügt hinzu: „Wir sind näher am Konkreten angesiedelt als am Abbildhaften.“

Bei Sigle werden Holzmaterialien und Bruchstücke, also so genannter Abfall, zu Objekten und Installationen. Der Bildhauer findet stets den richtigen künstlerischen Weg, um Nachdenklichkeit und knochentrockenen Humor in seinen Werken zu vereinen. Ingrid von der Heydt, immer auf der Jagd nach spannenden Pigmenten, die im großen Ganzen ihre Mikrowirkung entfalten, setzt auf überraschende Form- und Farbformationen oder den Prozess der Korrosion und kann sich „noch immer für Flächen und Grenzsituationen begeistern“.

 

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